Herzlich Willkommen beim Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Die Schulprojekte beim Kreisverband Sulzbach-Rosenberg

Aktuelle Informationen vom Imker-Kreisverband

Jahrestermine 2018

Ab sofort kann der Jahres- und Schulungsplan 2018 heruntergeladen werden. Der Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg hat sich wieder bemüht ein abwechslungsreiches und interessantes Schulungsprogramm anzubieten.

Jahres- und Schulungsplanung 2018 

Der Schulungskatalog

Das Varroa-Wetter jetzt mit Postleitzahl

Ab sofort können Sie beim Abrufen des Varroa-Wetters, einfach die Postleitzahl Ihres Bienenstandortes eingeben und schon sehen Sie die aktuellen Behandlungshinweise.

Varroa-Wetter mit Postleitzahl

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Direkter Weg zum "flüssigen Gold"

Imker danken Landrat Richard Reisinger für Hilfe bei der Honigbroschüre

Über die Neuauflage der Honigbroschüre für das Amberg-Sulzbacher Land freuten sich (von links) Bienenzuchtvereinsvorsitzender Helmut Heuberger, Landrat Richard Reisinger, Imker-Kreisvorsitzender Andreas Royer sowie Veterinärdirektor Dr. Werner Pilz. Bild: exb

Ihre Freude über die gelungene Neuauflage der Honigbroschüre für das Amberg-Sulzbacher Land übermittelten die Imker Landrat Richard Reisinger mit der Einladung zum Lehrbienenstand in Sulzbach-Rosenberg. Das Gemeinschaftsprojekt der Imker mit Landkreis und Stadt Amberg sah seine erste Auflage vor zehn Jahren. Es wurde von vielen Landkreisen kopiert. 

Nun aber war ein verbessertes Format mit neuem Layout fällig. In enger Kooperation mit Veterinärdirektor Werner Pilz, bei dem alle Fäden zusammenliefen, kreierten die Bienenzüchter der Kreisverbände Sulzbach-Rosenberg und Amberg eine Neuauflage mit 7500 Exemplaren, vier Seiten mehr Umfang, Infos zu Bienen, Honig und Imkerei, Internetlinks zu Rezepten sowie Literatur-Tipps. Bei den Imkeradressen kamen Telefonnummern hinzu, Design, Text und Bilder wurden verbessert. 

"Entstanden ist ein sehr gut gelungenes Werk, das für den Verbraucher nicht nur die Hinweise über Honigbezugsquellen, sondern auch wertvolle Informationen über die unverzichtbaren Aufgaben der Honigbienen liefert", unterstrich Landrat Richard Reisinger, der weitere Unterstützung des Kreises für die Sache der Imkerei zusicherte. Kreisvorsitzender Andreas Royer bedankte sich bei ihm für die Unterstützung der Imkerei, kündigte weitere Initiativen für den Erhalt einer intakten Umwelt an und verwies auf die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs, für den schon seit jeher die Bezeichnung "flüssiges Gold" stand. Ein Sonderlob galt Veterinärdirektor Werner Pilz, der sich für die Belange der Bienenhalter einsetzt. Ausführungen durch Ortsvorsitzenden Helmut Heuberger zum Ausbildungsprogramm des Bienenzuchtvereins Sulzbach-Rosenberg sowie über die Einrichtung des Lehrbienenstands am Feuerhof rundeten die Stippvisite des Landrats bei den Imkern ab. Die Broschüren liegen öffentlich auf. 

Von Heitzer- und Tankstellenbienen

Prof. Jürgen Tautz beim Kreisimkertag in Sulzbach-Rosenberg

Vor der Eröffnung des Kreis-Imkertages stand die Vorstellung der Bienen-Schulprojekte mit (von links) Stefan Hubmann (Betreuer Krötenseeschule), Kreisvorsitzendem Andreas Royer, Magdalena Kraft (Willmannschule), Ortsvorsitzendem Helmut Heuberger (Jahn- und Pestalozzischule), Bürgermeister Michael Göth und als Koordinator Bienenfachwart sowie Landesobmann Alexander Titz. Bild: Hierstetter
Professor Jürgen Tautz nahm rund 100 Besucher mit in die Wunderwelt der Honigbienen. Bild: Royer

Das größte und älteste Rätsel, das sich bei einer Betrachtung staatenbildender Insekten stellt, ist die Frage, wie derart viele Individuen zusammenarbeiten. Dafür können sie so in der Summe ein übergeordnetes Lebewesen - einen Superorganismus - bilden. Beim Kreis-Imkertag brachte Prof. Jürgen Tautz im Capitol viel Überraschendes zutage.

Antwortversuche auf diese Frage haben zu einem höchst komplexen Resultat der Evolution geführt und dabei immer neue Fragen aufgeworfen. Die Forschung auf diesem Gebiet ist laut Prof. Jürgen Tautz vom Bio-Zentrum der Universität Würzburg nach wie vor höchst lebendig und spannend, nicht zuletzt durch unterschiedliche Blickwinkel, die unterschiedliche Antworten zulassen. 

Als Startpunkt einer neuen Bienenkolonie lässt sich zum Beispiel, so Tautz, das Ausschwärmen ansehen, bei dem die Hälfte der alten Kolonie gemeinsam mit der alten Königin das Nest verlässt und eine neue Behausung sucht und bezieht. Die Ausstattung der neuen Wohnhöhle mit Waben sei die Voraussetzung dafür, dass die Organe der Kolonie die vielfältigsten Funktionen erfüllen können. "Die Nisthöhle mit den Waben ist die Welt, in der die Bienen den allergrößten Teil ihres Lebens verbringen. Angenehmes Wohnen im Bienenstock ist möglich, weil die Tiere viele Eigenschaften im Stock dauerhaft kontrollieren." Die Zusammenarbeit des Schwarmverhaltens, des Wabenbaus, der Nest-Klimatisierung und aller weiterer Gemeinschaftsleistungen des Bienenvolks basiere auf der Abstimmung der Beiträge jeder einzelnen Biene. Durch dieses Zusammenwirken brächten die Bienen eines Stocks als Superorganismus - Bien genannt - erstaunliche Leistungen zustande. 

Immer wieder neue Blickwinkel, neue Forschungsmethoden und immer mächtigere Werkzeuge, die enorme Datenmengen bewältigen, ließen allmählich ein Bild der Honigbienen entstehen, das durch den High-Tech-Blick keinesfalls entzaubert dastehe, sondern ganz im Gegenteil, höchstes Erstaunen und Bewunderung hervorrufe, ergänzte der Wissenschaftler. "Welche Methoden wir auch immer weiterentwickeln, auf welchem Weg wir auch immer neue Daten generieren, die Bienenforschung bleibt ein zutiefst spannendes und wichtiges Feld", so Tautz weiter. "Jedes neue Wissen hilft uns, mehr über ein Wesen zu erfahren, von dem wir in hohem Maße abhängig sind - die Biene." 

Noch bevor Kreisvorsitzender Andreas Royer den Kreisimkertag eröffnete (Kasten), stellte er mit Bürgermeister Michael Göth die Schulprojekte des Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg der Öffentlichkeit vor. So präsentierten sich im Capitol die Krötensee-Mittelschule, das Erasmus-Gymnasium Amberg und die Willmannschule aus Amberg.

Die Schulen zeigten ihre Arbeit an den Bienen sowie verschiedene Umweltschutzprojekte. Weitere Schulen, die vom Kreisverband betreut werden, sind die Jahnschule aus Sulzbach-Rosenberg, die Pestalozzischule, die Grundschule Illschwang und die Grundschule Königstein. Alle Schulen besitzen ein oder mehrere Bienenvölker. Dabei lernen die Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Bienen.

Wichtige Bestäuber

Auf die wichtige Funktion der Honigbienen als Bestäuber machte Imker-Kreisvorsitzender Andreas Royer bei seinem Eröffnungsreferat aufmerksam. Er stellte den übergroßen Wert dieser Insekten für Natur und Umwelt in den Mittelpunkt, wies auf deren Gefährdung hin und zeigte Möglichkeiten auf, wie den Honigbienen - etwa durch entsprechende Flächenbestellung in der Landwirtschaft oder bienenfreundliche Pflanzen auf öffentlichem Grün oder in Privatgärten - geholfen werden kann. "Das Insektensterben sollte uns hellhörig machen, denn es liegt an uns Menschen, den Bienen eine lebenswerte Umwelt und so auch eine gute Zukunft zu bieten", resümierte Royer. Besonders freute er sich auch über die Teilnahme von MdL Reinhold Strobl, Bezirksrat Richard Gaßner, Bürgermeister Michael Göth, Veterinärdirektor Dr. Werner Pilz, Bund Naturschutz-Kreisvorsitzendem Peter Zahn sowie Imker-Bezirkschef Richard Schecklmann.

Jedes neue Wissen hilft uns, mehr über ein Wesen zu erfahren, von dem wir in hohem Maße abhängig sind - die Biene.

Prof. Jürgen Tautz

Der Bayerische Imkertag in Friedberg

Die Geschäftsstelle des Bayerischen Landesverbandes zieht um

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Die Vertreterversammlung am 2. September

Bei der Vertreterversammlung beim Bayerischen Imkertag in Friedberg war zuerst am Freitag den 1. September ein kleiner Sektempfang im Rathaus in Friedberg beim 1. Bürgermeister Roland Eichmann. Am Samstag begann dann die Vertreterversammlung.  Der Präsident Eckard Radke konnte eine erfreuliche Mitteilung über den Mitgliederzuwachs machen. Erstmals wurde jetzt die 30.000er Marke an Mitglieder übertroffen. Auch die Zahl der Bienenvölker stieg auf über 187.000 Völker.

Förderung

Bei der Förderung für das Imker auf Probe wurden weiterhin die 100 Euro pro Ausbildungsjahr zugesagt. Bei den Förderanträgen wird es im nächsten Jahr 25 Prozent geben.

Die Wachsanalyse kann auch 2018 kostenlos gemacht werden. 

Emailadressen

Jeder Verein sollte für den Landesverband per Email erreichbar sein. Daher wird von der Geschäftsstelle gebeten, dass alle Ortsvereine eine Emailadresse hinterlegen sollen. 

Kauf einer Immobilie

Der Landesverband hat sich entschlossen eine Immobilie für die Geschäftsstelle zu kaufen. Aus Platzgründen war die alte Geschäftsstelle nicht mehr den Anforderungen gewachsen. Die neue Immobilie ist in Zirndorf. Sie wird derzeit entsprechend hergerichtet. Der Umzug soll bis 2. Januar 2018 vollzogen werden.

Medikamente

Es wurde bekannt gegeben, dass für 2018 erwägt wird, dass Oxalsäure und Api-Life-Var aus der Apothekenpflicht herausgenommen werden.

 

Sommerfest in Haar

Der Imkerverein Illschwang-Birgland feiert das Sommerfest mit den Imkern

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Beim Sommerfest des Imkervereins Illschwang-Birgland konnte der Vorsitzende Günther Mertel wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Als Gastredner war der Bienenfachwart Alexander Titz eingeladen, der die Imker über die Spätsommerpflege und die anstehende Varroabehandlung informierte. Lesen Sie den Bericht unter: Imkerverein Illschwang-Birgland

Volle Hütte am Ossinger

Imker des Kreisverbandes treffen sich auf der Ossingerhütte

Bilder: BZV Sulzbach-Rosenberg

Beim Imkertreffen in diesem Jahr, war in der Ossingerhütte volles Haus. Der Hausherr vom Imkerverein Köngistein, Günther Haller begrüßte die Imker recht herzlich und wünschte allen einen schönen Abend. Der 2. Kreisvorsitzende Helmut Heuberger informierte noch kurz die Imker über die zukünftige Verteilung der Varroamittel.

25 Jahre Bauernmarkt in Amberg

Imker stellen ihre neue Honigbroschüre vor

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Die Gäste bei der Bauernmarktfeier mit Oberbürgermeister Michael Cerny (4.von rechts)

Nach 10 Jahren wurde jetzt die neue Honigbroschüre beim Bauernmarkt in Amberg vorgestellt. Das Amberg-Sulzbacher Land und die Stadt Amberg feierten 25 Jahre Bauernmarkt in Amberg. Bei dieser Gelegenheit wurde die neue Honigbroschüre der Kreisverbände Amberg und Sulzbach-Rosenberg vorgestellt. "Honig aus der Region für die Region", dass ist der Leitspruch der neuen Broschüre. Ausgelegt wird die Broschüre in den jeweiligen Rathäusern und Geschäften.

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Die neue Honigbroschüre

Schulungs-CD des LVBI "Generation 21 - Imkern mit Zukunft"

Ab September über die Geschäftsstelle des LVBI erhältlich

Bild: A.Titz

Ab September 2015 ist die Schulungs-CD "Generation 21 - Imkern mit Zukunft" erhältlich. Erstellt wurde sie von Alexander Titz, Obmann für Nachwuchs, Aus- und Weiterbildung der Imker im Landesverband der Bayerischen Imker e.V. Sie ist für die Betreuer und Ausbilder in den bayerischen Imkervereinen gedacht.

Erhältlich ist die CD beim Bayerischen Imkertag 2015 in Aschaffenburg oder über die Geschäftsstelle des LVBI für einen Preis von 3,50 Euro. Sie enthält Power-Point-Vorlagen zu verschiedenen Schulungsthemen sowie Tipps und Informationen zur Nachwuchsausbildung.

Die Geschäftsstelle des LVBI

 

Michael Hüttner wurde Ehrenvorsitzender des Imker-Kreisverbandes

Hohe Auszeichnung für Michael Hüttner im Rahmen der Weihnachtsfeier des Bienenzuchtvereins Sulzbach-Rosenberg

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - von rechts: Ehrenvorsitzender des Kreisverbandes Michael Hüttner, Kreisvorsitzender Andreas Royer, Gertrud Hüttner, Bürgermeister Michael Göth und Helmut Heuberger, Vorsitzender des Bienenzuchtvereins Sulzbach-Rosenberg

Im Rahmen der Weihnachtsfeier des Bienenzuchtvereins Sulzbach-Rosenberg am 14. Dezember im Bayerischen Hof in Sulzbach-Rosenberg, erhielt Michael Hüttner die Auszeichnung als Ehrenvorsitzender des Imker-Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg. Für Michael Hüttner war diese Auszeichnung schon etwas überraschend, doch der Kreisvorsitzende Andreas Royer sah es jetzt als richtigen Zeitpunkt den langjährigen Vorgänger seines Amtes zu würdigen. 

In seiner Laudatio erwähnte unter anderem Andreas Royer auch die Arbeit des ehemaligen Kreisvorsitzenden und bezeichnete sie als Grundstein für die jetzige positive Entwicklung und den damit verbundenen Erfolge der Ortsvereine innerhalb des Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg.

Am 8. März 1986 übernahm Michael Hüttner das Amt als Kreisvorsitzenden und führte 22 Jahre die Imker im Kreisverband mit ihren Ortsvereinen Neukirchen-Holnstein, Auerbach, Jura-Högen, Königstein, Illschwang-Birgland und Sulzbach-Rosenberg. In diesen Jahren betreuten die Imker noch mehr als 3000 Bienenvölker innerhalb des Kreisverbandes. Für Michael Hüttner oft keine leichte Aufgabe, denn auch schon in diesen Jahren hatten die Imker ihre Probleme mit den verschiedenen Bienenkrankheiten. Aber auch für die Sorgen und Nöten der Imker, stand bei Michael Hüttner im eine Tür offen und jeder Imker bekam von ihm immer die volle Unterstützung. Ebenso stand auch die Nachwuchsarbeit bei ihm im Vordergrund und begleitete auch so manches Schulprojekt. Diese Einstellung von Michael Hüttner war eigentlich in der Zeit schon revolutionierend und der Grundstein für die heutige Arbeit in den Imkervereinen. 

Zum Schluss bekam Michael Hüttner zahlreiche Glückwünsche wie von Bürgermeister Michael Göth, sowie von den Orstvorsitzenden des Imker-Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg und vielen Gästen. Für Gertrud Hüttner überreichte der Kreisvorsitzende Andreas Royer als Dankeschön noch einen Blumenstrauß.  

In jedes Dorf ein Bienenvolk

Eine Initiative der Imker im Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Durch den stetigen Rückgang der Bienenvölker ist die flächendeckende Bestäubung nicht mehr gewährleistet und es kommt in den letzten Jahren verstärkt zu Ernteminderungen. Bis vor zwei, drei Generationen war das Vorkommen der Honigbiene und somit ihre Dienste an der Allgemeinheit selbstverständlich. Auf den Dörfern gab es mindestens einen Imker. Bienenhäuser gehörten allerorten zum ländlichen Erscheinungsbild.

Mittlerweile sank in Bayern aber die Zahl der Bienenvölker vom Jahr 2000 bis 2009 von 296.000 auf 162.000. Ein so vehementer Rückgang der Hauptbestäuber in unserem Ökosystem hat natürlich wesentlichen Einfluss auf die Pflanzenwelt. 

Wie können Sie die Aktion der Imker unterstützen?

  • Grundstücke melden, auf denen Bienenhaltung möglich ist.
  • Mit den örtlichen Imkervereinen Kontakt aufnehmen.
  • Für artenreiche Blühflächen sorgen.
  • Angesprochen sind: Landwirte, Gemeinden, Privatpersonen und Vereine.
  • Mit Obst- und Gartenbauvereinen kooperieren.
  • Jährliche Bilanz, Veränderungen in der Natur registrieren.
  • Eine Veranstaltung pro Jahr mit dem Bürgermeister, bei der die Situation der Honigbienen in den Dörfern der Gemeinde im Mittelpunkt steht.

Melden Sie sich bei uns unter: Kontakt oder direkt beim Kreisvorsitzenden Andreas Royer unter:  andreas.royer(at)zeitung.org

 

Der Film - Die richtige Oxalsäurebehandlung

Der Film informiert über die richtige Oxalsäureanwendung.

Mehr Informationen unter der Rubrik: Informationen vom Gesundheitswart

Bestandsbuch über die Anwendung von Arzneimitteln

Seit 24.09.2001 ist die Verordnung zur Änderung über Nachweispflichten für Arzneimittel, die zur Anwendung bei Tieren ( Bienen ) bestimmt sind und zur Änderung der Verordnung über tierärztliche Hausapotheken in Kraft getreten.

Die Ortsvorstände können das Bestandsbuch ab sofort für Ihre Imker herunterladen. Mehr Informationen dazu unter der Rubrik: Informationen vom Gesundheitswart