Herzlich Willkommen beim Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Bienen an der Schule wird immer beliebter. Wir vom Imker-Kreisverband fördern dieses Projekt.

In jedes Dorf ein Bienenvolk - die Aktion des Imker-Kreisverbandes

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - In jedes Dorf ein Bienenvolk - die Aktion des Imker-Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg, geht auch 2020 weiter

Die große Aktion der Imker des Imker-Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg geht auch 2020 weiter! 

Aktuelle Informationen vom Imker-Kreisverband

Jahres- und Schulungsplan 2020

Ab sofort kann der Jahres- und Schulungsplan 2020 heruntergeladen werden. Der Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg hat sich wieder bemüht ein erfolgreiches Programm zusammenzustellen.

Das Jahres- und Schulungsprogramm 2020

Das Varroa-Wetter jetzt mit Postleitzahl

Ab sofort können Sie beim Abrufen des Varroa-Wetters, einfach die Postleitzahl Ihres Bienenstandortes eingeben und schon sehen Sie die aktuellen Behandlungshinweise.

Varroa-Wetter mit Postleitzahl

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Imkerverein Illschwang-Birgland macht viel für den Nachwuchsbereich

Günter Mertel wurde als Vorsitzender bestätigt - bereits 50 Jahre Mitglied

Bild: no - sitzend von links: Michael Stollner, Günter Mertel, Hubert Lang, Dorothea Wankel, stehend von links: Bürgermeister Dieter Dehling, Michael Seitz, Ulrike Voit, Andrea Renner, Gabi Pirner, Markus Raum und Bürgermeisterin der Gemeinde Birgland Brigitte Bachmann.

Seit 24 Jahren lenkt Günter Mertel als Vorsitzender die Geschicke des Imkervereins Illschwang/Birgland. Er wurde bei den Neuwahlen in seinem Amt bestätigt. Seit mittlerweile 50 Jahren hält er dem Verein die Treue. Lesen Sie den Bericht unter: Imkerverein Illschwang-Birgland

Die Vorstandssitzung 2020 des Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg

Kreisvorsitzender Andreas Royer stellte die Nachwuchsarbeit heraus

Die Vorstandssitzung in diesem Jahr fand beim Imkerverein Neukirchen-Holnstein im Gasthaus Waldlust statt. Kreisvorsitzender Andreas Royer begrüßte die Ortsvorsitzenden. Er freute sich mitteilen zu können, dass alle Vereine des Kreisverbandes im Wachsen sind. Dies sei der hervorragenden Arbeit in den einzelnen Vereinen zu verdanken. Zu den Völkerverlusten teilte er mit, dass in diesem Jahr mit einem erhöhten Ausfall gerechnet werden muss. Lesen Sie den Bericht unter: Vorstand

Imker-Kreisverband mit zweitbestem Besucherergebnis

Ortsvereine mit einer hervorragenden Statistik

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Der Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg kann mit 2347 Besuchern mit dem zweitbestem Besucherergebnis aufweisen. Das sind 206 mehr Besucher als im Jahr 2018. Die Ortsvereine können 2019 auch mit einem neuen Besucherrekord aufweisen. So hatten die Ortsvereine des Imker-Kreisverbandes Sulzbach-Rosenberg folgende Ergebnisse.

  • Imkerverein Neukirchen-Holnstein 855 Besucher - 2018 (848 Besucher) + 7
  • Imkerverein Illschwang-Birgland 1398 Besucher - 2018 (1391 Besucher) + 7
  • Imkerverein Auerbach - 905 Besucher - 2018 (812 Besucher) + 93
  • Imkerverein Jura-Högen - 986 Besucher - 2018 (978 Besucher) + 8
  • Imkerverein Königstein - 912 Besucher - 2018 (840 Besucher) + 72

 

 

Wieder Gold1a nach Jura-Högen

Karlheinz Haas errang wieder die Gold1a Medaille in Nüdlingen

Bild:BZV Sulzbach-Rosenberg

Karlheinz Haas schaffte es wieder beim 6. Honigfest in Nüdlingen die Gold1a Medaille zu gewinnen. Er hatte in allen Kategorien die volle Punktzahl und bei der Invertase konnte der Honig sogar einen Wert von fast 200 aufweisen. Lesen Sie den Bericht unter: Imkerverein Jura-Högen

Bienen sollen weiterfliegen: Kreis-Imkertag in Sulzbach-Rosenberg

Seit mindestens fünfzig Millionen Jahren gibt es Bienen. Können sie auch in unserer Zeit noch existieren? Der Kreisimkertag 2019 zeigt Wege und Hilfen auf.

Bild: Helga Kamm

Noch fliegen sie, die Bienen, auch an diesem sonnigen Oktobertag, an dem sich im Capitol Imker aus den sechs Ortsverbänden zum jährlichen Kreisimkertag zusammengefunden haben. Dass die Bienen heute nur mit Hilfe des Menschen überleben können, wurde im Vortrag der Bienen-Fachberaterin Renate Feuchtmeyer deutlich.

Kreisvorsitzender Andreas Royer zeigte auf, dass nicht nur die Sympathieträgerin Honigbiene, sondern die Insektenwelt insgesamt gefährdet sei. "Was einer solchen Entwicklung entgegenwirken kann, ist weitreichender Biotop- und Artenschutz", erklärte er und erinnerte an den Erfolg des Volksbegehrens "Rettet die Bienen" Anfang des Jahres: "Es führte mittlerweile zum vielleicht besten Naturschutzgesetz in Bayern".

EU-Förderung überdenken

Für die Imker, so Royer, gelte ein klares Ja zur bäuerlichen Landwirtschaft. Leider hätten deren freiwillige Leistungen den Artenrückgang im Acker- und Grünland nicht aufhalten können. Das neu gefasste Gesetz beinhalte bessere Rahmenbedingungen für eine naturverträglichere Landwirtschaft. Die EU-Förderungen, riet der Vorsitzende, sollten sich weniger an der Fläche orientieren, sondern an den Leistungen für Naturschutz und Gemeinwohl. Abhängigkeiten von Großkonzernen und der Agrochemie-Lobby würden den Bauern dagegen schaden.

Bild: Helga Kamm

Den vielfältigen Gefahren für die Natur entgegenzuwirken, betrachten die Imker als ihre Aufgabe. Die alljährliche "Varroa-Runde", verschiedene Fortbildungen, die Daueraktion "In jedes Dorf ein Bienenvolk" und insbesondere die Nachwuchsarbeit mit den Probe-Imkern, zeigte Andreas Royer als die Haupt-Aktivitäten des Kreisverbandes auf.

Die diversen Arten von Bienen, so Feuchtmeyer, haben unterschiedliche Ansprüche. Morsches Holz die einen, großblütige Pflanzen die anderen, Mauerritzen, unterschiedliche Zeiten, in denen sie Nektar sammeln und Blumen, die gerade dann blühen. "Es muss halt alles zusammenpassen, das Nahrungsangebot, das Nistmaterial und das Pollenangebot", sagte die Expertin. Dass Wollbienen ihre Nester mit Pflanzenhaar auskleiden, dass Solitärbienen in Blüten übernachten oder ein Mittagsschläfchen halten, dass die Blattschneiderbiene Blattstücke zum Nisten braucht, dass manche Bienen die Blütenfarben blau, andere gelb bevorzugen: All diese Informationen gab sie an ihre Zuhörer weiter.

"Gemeinsam erfolgreich"

Sie begrüßte ausdrücklich den Wert von Bienenweiden am Rande der Straßen oder in Siedlungen. Dafür, dass dies in Sulzbach-Rosenberg bereits seit langem praktiziert werde, bedankte sich Andreas Royer bei Bürgermeister Michael Göth, der wiederum die gemeinsame erfolgreiche Arbeit mit dem Imker-Kreisverband und dem Ortsverband unter Helmut Heuberger würdigte. Die Imker, so Göth, hätten sich zu einem Motor entwickelt, "der uns berät, Vorschläge macht und vor allem mit dem Projekt ,Imker auf Probe' großen Erfolg erzielt".

Was Bienen sich wünschen würden, erläuterte Renate Feuchtmeyer. Aus der Sicht der Fachberaterin für Bienenzucht in der Oberpfalz ist das vor allem eine attraktive Bienenweide mit Nektar und Pollen. Dazu Nistmöglichkeiten, Nistmaterial, Schutz in der Nacht und vor Regen sowie Paarungsplätze für Honigbienen, Hummeln und solitäre Wildbienen. Totholz im Garten, Samenstände von Blumen, offene statt gefüllten Blüten - sie zeigte eine Fülle von Hilfen auf, mit denen Bienen das Leben und Überleben erleichtert werden kann.

Der Kreisverband Sulzbach-Rosenberg umfasst die Ortsverbände Illschwang-Birgland, Auerbach, Jura-Högen, Königstein, Neukirchen-Holnstein und Sulzbach-Rosenberg mit insgesamt 260 Mitgliedern. Der Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg ist mit 159 Mitgliedern der stärkste und hat 109 aktive Imker.

Der Bayerische Imkertag 2019 in Amberg

Die Abschiedstour vom Präsident des DIB, Peter Maske - Inthronisation der neuen Honigkönigin

Bild: LVBI

Am Freitag den 13. September traf sich das Präsdium des Landesverbandes der Bayerischen Imker um 15 Uhr im Rathaus der Stadt Amberg zum Bürgermeisterempfand. Oberbürgermeister Michael Cerny erzählte den Imkern über die Stadt und zeigte das Rathaus. Als Abschluss durften dann die Imker auf den berühmten Rathausbalkon. Am Abend gab es dann eine Präsdiumssitzung im ACC.

Am Samstag war dann der große Delegiertentag im ACC. Hier trafen sich die Kreisvorstände aus ganz Bayern zum Informationsaustausch. Am Abend gab es dann noch ein gemütliches Treffen beim Kummertbräu in Amberg.

Am Sonntag begann dann mit einem kleinen Gottesdienst der eigentliche Bayerische Imkertag 2019. Stefan Spiegl begrüßte zahlreiche Ehrengäste. Im Anschluss war dann die Inthronisation der Bayerischen Honigkönigin und Honigprinzessin, Katharina II. und Alexandra. Zahlreiche Aussteller präsentierten sich dann im ACC und im Freigelände die Imkerverein aus Amberg und Vilseck.

Bildergalerie zum Bayerischen Imkertag 2019 in Amberg

Bilder: BZV Sulzbach-Rosenberg

Schulungs-CD des LVBI "Generation 21 - Imkern mit Zukunft"

Ab September über die Geschäftsstelle des LVBI erhältlich

Bild: A.Titz

Ab September 2015 ist die Schulungs-CD "Generation 21 - Imkern mit Zukunft" erhältlich. Erstellt wurde sie von Alexander Titz, Obmann für Nachwuchs, Aus- und Weiterbildung der Imker im Landesverband der Bayerischen Imker e.V. Sie ist für die Betreuer und Ausbilder in den bayerischen Imkervereinen gedacht.

Erhältlich ist die CD beim Bayerischen Imkertag 2015 in Aschaffenburg oder über die Geschäftsstelle des LVBI für einen Preis von 3,50 Euro. Sie enthält Power-Point-Vorlagen zu verschiedenen Schulungsthemen sowie Tipps und Informationen zur Nachwuchsausbildung.

Die Geschäftsstelle des LVBI

 

In jedes Dorf ein Bienenvolk

Eine Initiative der Imker im Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Durch den stetigen Rückgang der Bienenvölker ist die flächendeckende Bestäubung nicht mehr gewährleistet und es kommt in den letzten Jahren verstärkt zu Ernteminderungen. Bis vor zwei, drei Generationen war das Vorkommen der Honigbiene und somit ihre Dienste an der Allgemeinheit selbstverständlich. Auf den Dörfern gab es mindestens einen Imker. Bienenhäuser gehörten allerorten zum ländlichen Erscheinungsbild.

Mittlerweile sank in Bayern aber die Zahl der Bienenvölker vom Jahr 2000 bis 2009 von 296.000 auf 162.000. Ein so vehementer Rückgang der Hauptbestäuber in unserem Ökosystem hat natürlich wesentlichen Einfluss auf die Pflanzenwelt. 

Wie können Sie die Aktion der Imker unterstützen?

  • Grundstücke melden, auf denen Bienenhaltung möglich ist.
  • Mit den örtlichen Imkervereinen Kontakt aufnehmen.
  • Für artenreiche Blühflächen sorgen.
  • Angesprochen sind: Landwirte, Gemeinden, Privatpersonen und Vereine.
  • Mit Obst- und Gartenbauvereinen kooperieren.
  • Jährliche Bilanz, Veränderungen in der Natur registrieren.
  • Eine Veranstaltung pro Jahr mit dem Bürgermeister, bei der die Situation der Honigbienen in den Dörfern der Gemeinde im Mittelpunkt steht.

Melden Sie sich bei uns unter: Kontakt oder direkt beim Kreisvorsitzenden Andreas Royer unter:  andreas.royer(at)zeitung.org

 

Bestandsbuch über die Anwendung von Arzneimitteln

Seit 24.09.2001 ist die Verordnung zur Änderung über Nachweispflichten für Arzneimittel, die zur Anwendung bei Tieren ( Bienen ) bestimmt sind und zur Änderung der Verordnung über tierärztliche Hausapotheken in Kraft getreten.

Die Ortsvorstände können das Bestandsbuch ab sofort für Ihre Imker herunterladen. Mehr Informationen dazu unter der Rubrik: Informationen vom Gesundheitswart