Imkerverein Illschwang-Birgland

Bild: IV Illschwang-Birgland - "Bienen an der Schule" beim Imkerverein Illschwang-Birgland.

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Varroa-Wetter mit Postleitzahl

Der Veranstaltungskalender des Imkervereins Illschwang-Birgland

Der Veranstaltungskalender 2020

Imkern auf Probe 2020

Auch 2020 bietet der Imkerverein Illschwang-Birgland wieder das Probeimkern an. Interessierte Natur- und Bienenfreunde können sich direkt bei uns unter Kontakt melden oder bei der Betreuerin Dorothea Wankel. Mail: dorothea.wankel(at)t-online.de oder telefonisch unter: 0175 2227 652  

Die Broschüre Imkern auf Probe

Imkerverein Illschwang-Birgland macht viel für den Nachwuchsbereich

Günter Mertel wurde als Vorsitzender bestätigt - bereits 50 Jahre Mitglied

Bild: no - sitzend von links: Michael Stollner, Günter Mertel, Hubert Lang, Dorothea Wankel, stehend von links: Bürgermeister Dieter Dehling, Michael Seitz, Ulrike Voit, Andrea Renner, Gabi Pirner, Markus Raum und Bürgermeisterin der Gemeinde Birgland Brigitte Bachmann.

Seit 24 Jahren lenkt Günter Mertel als Vorsitzender die Geschicke des Imkervereins Illschwang/Birgland. Er wurde bei den Neuwahlen in seinem Amt bestätigt. Seit mittlerweile 50 Jahren hält er dem Verein die Treue.

Noch um einiges übertroffen wurde Günter Mertel von Leonhard Schötz aus Pesensricht mit 72 Imkerjahren. Er vollendete vor kurzem seinen 90. Geburtstag. Bei der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Jägerheim in Schwend nahmen die beiden Bürgermeister Brigitte Bachmann und Dieter Dehling weitere Ehrungen vor: Werner Dürgner (34 Jahre), Frieda Dehling (33 Jahre), Hubert Lang (33 Jahre), Josef Schmidt (/31 Jahre), Reinhard Franz (25 Jahre), sowie Georg Hartmann und Alexander Spitzl (je 15 Jahre).

Die beiden Vorsitzenden Günter Mertel und Hubert Lang erinnerten an die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Aktuell hat der Verein 70 Mitglieder, wovon 50 aktiv und 20 fördernd sind. Erfreulich seien acht Neuaufnahmen gewesen. Ein ehrendes Gedenken galt dem 2019 verstorbenen Hans Maul. Einmal im Monat traf man sich zum Imkerstammtisch im Vereinslokal, einmal fand der im Hopfenmuseum in Illschwang statt.

In verschiedenen Fachvorträgen von kompetenten Referenten ging es unter ande-rem um die Spätsommerpflege und Wabenerneuerung, um Medikamentenbestellung und um die Varroawochen 2019. Ein Praxistag fand bei Ulrike Voit in Gehrsricht und bei Günter Mertel in Haar statt. Eine Informationsveranstaltung für Probeimker gehörte ebenfalls zum Programmangebot. Bei der Dorfweihnacht in Illschwang war der Imkerverein mit einem Verkaufsstand vertreten. Von Josef Sellner wird die Arbeitsgemeinschaft "Bienen" in der örtlichen Grundschule betreut.

Dorothea Wankel, Ulrike Voit und Horst Stöcker kümmern sich um die Probeimker. Sie erhalten vom Verein ein Volk, um erste praktische Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln. Treffpunkt ist dabei jede Woche bei einem Heckengrundstück in der Nähe der Firma ATH Heinl in Neuöd. Die Mitglieder waren zur Jahresabschlussfeier im Jägerheim eingeladen, bei der es um die Winterruhe für die Bienen ging.

Kassier Michael Stollner erläuterte die wichtigsten Einnahmen und Ausgaben. Die Kassenprüfer Gabi Pirner und Pfarrer Thomas Schertel, selbst aktiver Imker, bestä-tigten eine einwandfreie Abwicklung der Finanzgeschäfte, womit der Vorstandschaft die Entlastung erteilt werden konnte. Die beiden Bürgermeister lobten die Aktivitäten des Imkervereins. Sie die betonten, wie wichtig die Bienen für die Natur sind. Dem neugewählten Vorstand wünschte er eine glückliche Hand bei allen Entscheidungen. Günter Mertel wies auf eine besondere Veranstaltung des Imkervereins am 26. Juli im evangelischen Gemeindehaus hin. Im Rahmen des 900-jährigen Jubiläums Illschwangs kommt die Staatliche Fachberaterin für Bienenzucht, Renate Feuchtmeyer, zu einem Vortrag über "Varroabekämpfung - biotechnische Maßnahmen". Der Vortrag ist eingebettet in das Sommerfest des Vereins.

Bild: no - sitzend von links: Frieda Dehling, Leonhard Schötz, und Georg HArtmann, stehend von links: Hubert Lang, Alexander Spitzl, Reinhard Franz, Josef Schmidt, Werner Dürgner und Günter Mertel.

Die neue Vorstandschaft des Imkervereins Illschwang-Birgland

  • 1. Vorsitzender Günter Mertel
  • 2. Vorsitzender Hubert Lang
  • Kassier: Michael Stollner
  • Schriftführer: Michaela Seitz
  • Beisitzer: Markus Raum, Ulrike Voith und Dorothea Wankel
  • Kassenprüfer: Gabi Pirner und Andrea Renner

Gemeinsam für den Erhalt der Bienen

Mit vielen Eindrücken endete der Besuch der Landtagsabgeordneten und bienenpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, in der Oberpfalz. Eine Station war auch der Stand der Bienen AG in der Grundschule Illschwang

Bild: mfh

Bei der Bienen-Tour waren unter anderem MdL Reinhold Strobl, MdL Ruth Müller, Bürgermeisterin Brigitte Bachmann mit dabei. Sie führte auch zum Bienenhaus nach.

(mfh) Das Thema Bienen und das Versprechen, zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Reinhold Strobl und der Bürgermeisterin des Birglandes, Brigitte Bachmann, der Bienen AG in der Grundschule Illschwang einen Besuch abzustatten, hatte sie in den Landkreis geführt. Anschließend wurde das Gemeindehaus im Schwend besucht. "Flächengemeinden haben grundsätzlich Strukturprobleme", erklärte Brigitte Bachmann. Sie zeigte aber auch Lösungsansätze auf und hofft, dass die Gemeinden von der "großen Politik" nicht im Regen stehen gelassen werden.

Nach einem Mittagessen im Gasthaus Laurer in Sunzendorf wurde der Ortstermin in Fürnried wahrgenommen, bevor es zur Hauptveranstaltung in Sulzbach-Rosenberg im Gasthaus Sperber ging. Der Einladung zum Runden Tisch zum Thema Bienensterben und Artenvielfalt waren rund 25 Teilnehmer aus verschiedenen Verbänden und Initiativen gefolgt, vom Bauernverband, den Imkervereinen, Umweltschutzinitiativen bis zum Wildlebensraumberater oder dem Vertreter des Bund Naturschutzes.

Ruth Müller berichtete über ihre Arbeit zum Thema Bienen und welche Anträge von der SPD-Landtagsfraktion seit November 2013 eingebracht und wie sie verabschiedet wurden. Müller: „Wenn man Lebensräume für die Bienen schaffen will, braucht man auch Kommunalpolitiker, die auch mal gerne experimentieren, die auch mal dafür geradestehen, dass eine Fläche nicht regelmäßig gemäht wird.“

Bürgermeister Michael Göth zeigte auf, welche Erfolge die Stadt Sulzbach-Rosenberg in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten bereits erzielt hat. Dazu gehören die Bienenhäuser an drei Schulen genauso wie das jüngste Projekt in Rosenberg, die Bienenbelebung auf dem Schlossberg in Zusammenarbeit mit dem Imkerverein, der Stadtgärtnerei und dem Rosenbladl.

Kreisverbands-Vorsitzender der Imker, Andreas Royer, erklärte, dass ein guter Honigertrag nur von gesunden Bienenvölkern erzielt werden kann. Jüngste Untersuchungen zeigen, dass trotz geringerem Einsatz von Pestiziden sich die Wirkstoffe verschiedener Mittel potenzieren. "Bienen verlieren massiv die Orientierung und zudem wird der Wärmehaushalt eines Bienenstocks hochgradig geschädigt, was auf Dauer zum Tod der Völker führt", so Royer.

Pestizide, Monokulturen und eine Landwirtschaftspolitik mit falschen Förderansätzen und einem viel zu restriktiven Bürokratismus sind die entscheidenden Verhinderer schneller Lösungen, hieß es. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass nur ein konstruktives Miteinander zum Erfolg führen kann. Dass diese Zusammenarbeit in der Oberpfalz zum täglichen Brot gehört und deswegen auch schon beachtenswerte Erfolge erzielt werden konnten, das wurde auch von allen Seiten bestätigt.

Der Kreisverband der Imker ist vorbildlich in der Jugend- und Nachwuchsarbeit. Die Wiederbeschaffung von Lebensräumen führte dazu, dass mittlerweile in der südlichen Oberpfalz Rebhuhn und Wachtel wieder beheimatet sind, bestätigte der Wildlebensraumberater Balduin Schönberger. "Wir brauchen die Natur und die Natur braucht die Bienen."

Ruth Müller zitierte einen Architekten, der einen alten Apfelbaum aus einem neu geplanten Kindergarten entfernen sollte: „Es gehört zum Risiko des Lebens, das man auch mal von einer Biene gestochen wird oder dass einem ein Apfel auf den Kopf fällt.“ Wie wahr. Der Erhalt der Bienen und die Artenvielfalt ist ein Thema, das jeden Einzelnen angeht. Ruth Müller: „Friedhöfe dürfen nicht zum alleinigen Rückzugsgebiet der Bienen werden.“

Neuwahlen beim Imkerverein Illschwang-Birgland

Hubert Lang wurde 2. Vorstand - Verein setzt auf ein junges Team

Bild: Sulzbach-Rosenberger Zeitung - Die neugewählte Führungsmannschaft mit dem Vorsitzenden Günther Mertel sowie dem Illschwanger Bürgermeister Dieter Dehling (zweiter von rechts), der als Beisitzer dem Gremium angehört.

Beim Imkerverein Illschwang-Birgland gab es im Februar Neuwahlen. Günther Mertel steht auch in den nächsten vier Jahren an der Spitze. Für seinen verstorbenen Stellvertreter Georg Ibler rückt der bisherige Kassier Hubert Lang nach.

Um die Finanzen des Vereins kümmert sich zukünftig Michael Stollner. Mit Michaela Seitz ist auch der Schriftführerposten neu besetzt. Zum Vorstand gehören als Beisitzer Werner Prügel, Josef Sellner, Dorothea Wankl und Dieter Dehling. Kassenprüfer sind Lukas Stollner und Rüdiger Schnappauf. 

Bei der Jahreshauptversammlung im Jägerheim in Schwend wurde Hans Maul für jahrzehntelanges Engagement in der Imkerei zum Ehrenmitglied ernannt. Die Ehrennadel in Gold für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit erhielt der Vorsitzende Günther Mertel. Werner Dürgner und Hubert Lang gehören seit über 25 Jahre dem Verein an. Für mindestens 15-jährige Mitgliedschaft bekamen Dieter Dehling, Klaus Söhnlein, Reinhard Franz und Leonhard Flierl die Ehrennadel in Bronze. 

Günther Mertel hob bei den Aktivitäten das Imkerfest in Haar sowie den Stand bei der Dorfweihnacht in Illschwang hervor. Zwischen der Grundschule und dem Verein gibt es eine sehr gute Zusammenarbeit, für die Josef Sellner zuständig ist. Zum Imkerverein Illschwang-Birgland gehören gegenwärtig 30 Aktive und 17 fördernde Mitglieder. Neu kam der evangelische Pfarrer von Illschwang, Thomas Schwertel, dazu.    

Bild: IV Illschwang-Birgland - Die geehrten Mitglieder des Imkervereins Illschwang-Birgland.

Schulbienenstand hat sich in Illschwang vergrößert

Spende von zwei Bienenvölkern an die Grundschule

Bild: IV Illschwang-Birgland - Die Übergabe des Bienenvolks an der Grundschule Illschwang mit Bürgermeister Diether Dehling.

Die Grundschule Illschwang betreute bisher zwei Bienenvölker, als im Frühjahr 2015 ein Volk weisellos wurde. Daraufhin gab es schnelle Hilfe von Martin und Kasandra Pickel, die in Ammersricht eine Biogasanlage betreiben. Josef Sellner vom Imkerverein Illschwang-Birgland spende auch noch ein Bienenvolk für die Schule. Betreut werden die Schulbienen von Lehrerin Frau Lehner und dem Schulbetreuer Josef Sellner. 

Honigverkauf beim Elternsprechtag

Reißender Absatz der ersten eigenen Honigproduktion

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Die Schüler beim Honigverkauf am Elternsprechtag

Schulbienenbetreuer Josef Sellner vom Imkerverein Illschwang-Birgland machte im Herbst noch verschiedene Besuche mit der Schulbienen AG am Bienenstand der Grundschule Illschwang. Mit Josef Sellner lernten die Schülerinnen und Schüler die richtige Vorbereitung der Bienen für den Winter. Mit der abschließenden Winterbehandlung endet auch für die Schulbienen in diesem Jahr ein spannendes Abenteuer.

Die Schüler allerdings konnten am Elternsprechtag an der Grundschule Illschwang ihre erste Honigernte an die Eltern verkaufen. Mit dem "Illschwanger Schulbienenhonig" lernten die Kinder alles von der Pflege bis zur Vermarktung ihres eigenen Honigs.

Der Imkerverein Illschwang-Birgland bedankt sich bei alles Schülerinnen und Schülern für das erfolgreiche Schulbienenjahr 2014.

Bilder : BZV Sulzbach-Rosenberg - Die Bienen AG mit Imker Josef Sellner

Erste Honigernte an der Grundschule Illschwang

Noch vor den Sommerferien drehte sich an der Grundschule Illschwang die Honigschleuder

Bild: IV Illschwang-Birgland - lecker, die erste Honigernte

Noch vor den Sommerferien, begannen die Schüler der Grundschule Illschwang mit der ersten Honigernte in diesem Jahr. Gespannt warteten die Kinder auf dieses Abenteuer. Unter der Leitung der Imkervereins Illschwang-Birgland konnten es die Schüler nicht mehr erwarten um an den süßen Honig zu naschen. Auch im neuen Schuljahr wird das Bienenprojekt an der Schule weitergeführt. Imkerkollege und Bürgermeister Dieter Dehling begrüßte dieses Engagement des Vereins und sicherte seitens der Gemeinde weiterhin seine Unterstützung zu.

Imkerverein Illschwang-Birgland startet Schulprojekt

Die Grundschule Illschwang bietet in Zukunft den Themenbereich der Imkerei im Unterricht an

Bild: no(Sulzbach-Rosenberger Zeitung) Der Vorsitzende des Imkervereins Illschwang-Birgland, Günter Mertel (Zweiter von rechts), und der Vereinsbeauftragte Josef Sellner, (Drittervon rechts) brachten das Bienenvolk in die Schule.

Seit den Osterferien befindet sich auf dem Schulgelände der Grundschule Illschwang ein Bienenvolk, das der Imkerverein Illschwang-Birgland zur Verfügung stellte. Die Kontakte knüpfte die Schulleiterin Renate Sekura mit Vorstandsmitglied Josef Sellner. Aus seinem Bestand stammt auch das Bienenvolk. Sekura wies darauf hin, dass für das kommende Schuljahr eine entsprechende Arbeitsgemeinschaft geplant sei. Ansprechpartnerin ist Lehrerin Marianne Lehner, die sich selbst zu Hause um den Bereich Imkerei kümmert. 

Der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft liegt die Einführung der Imkerei in den Schulen besonders am Herzen. Es gibt dafür auch eine finanzielle Unterstützung. Die verstärkte Behandlung des Themas im Unterricht diene dem Ziel, etwas über den Wert der Bienen für die Natur zu vermitteln und etwas über den verantwortungsbewussten Umgang mit ihr zu erfahren.  

Auszüge aus dem Bericht der Sulzbach-Rosenberger Zeitung vom 6.5.2014

Oberpfalznetz

Die neue Generation beim Imkerverein Illschwang-Birgland

Der Imkerverein Illschwang-Birgland investiert für die Zukunft - 11 Probeimker in der Ausbildung

Bild: Andreas Royer - Der Imkernachwuchs in Illschwang mit Vorsitzenden Günter Mertel (links), Kassier Hubert Lang und Bienenfachwart Alexander Titz (rechts)

In bester Laune und voller Stolz, eröffnete im Februar der Vorsitzende Günter Mertel vom Imkerverein Illschwang-Birgland die Jahreshauptversammlung 2014 in Schwend. Der Umbruch für die neue Imkergeneration hat beim Verein stattgefunden. Zahlreich sind Jung- und Probeimker der Einladung des Vereins gefolgt. Für Vorsitzenden Günter Mertel gibt dieser Erfolg auch eine Planungssicherheit für die kommenden Jahre. Somit wird auch im neuen Bienenjahr für den Nachwuchs investiert, wie für eine eigene Vereinsschleuder. Der Kreisvorsitzende Andreas Royer vom Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg,  sprach auch über die wichtige Bedeutung dieser positiven Entwicklung in Illschwang, denn Nachwuchs bedeutet eine Vermehrung der Bienenvölker und somit ist auch eine Bestäubungssicherheit in den jeweiligen Regionen. 

Bienenfachwart Alexander Titz, dankte dem Vorsitzenden für sein großes Engagement in der Nachwuchsarbeit und sieht diesen Erfolg auch in der harmonischen Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen. "Der Lehrbienenstand in Sulzbach-Rosenberg soll zukünftig allen Nachwuchsimkern der Ortsvereine zur Verfügung stehen. Sie erhalten die bestmögliche Ausbildung und können anschließend wieder in ihre Ortsvereine zurückkehren", so Alexander Titz. In seinem anschließenden Vortrag informierte der Bienenfachwart in einfacher und verständlicher Weise die Imker über das richtige Auswintern der Bienenvölker, sowie wie die derzeitige aktuelle Beurteilung über Volksstärke und Futtervorrat. 

Bienenhausbrand bei Illschwang

Mindestens 6 Völker sind umgekommen

Bild: FF Illschwang

Ein Raub der Flammen wurde am Freitagabend ein Bienenhaus von einem Imkerkollegen des Imkervereins Illschwang-Birgland. Als die Feuerwehren am Brandort in einem Waldgebiet nahe Illschwang eintrafen, brannte das Haus bereits lichterloh. Die Hauptaufgabe der Einsatzkräfte bestand darin, ein Übergreifen der Flammen auf den Wald zu verhindern.

Kurz vor 18 Uhr gingen am Freitag gleich mehrere Notrufe ein. Deshalb rückten neben der Stützpunktfeuerwehr Illschwang auch die Gemeindewehren aus Angfeld, Augsberg und Dietersberg aus. Die Brandursache ist noch nicht geklärt.