Willkommen auf den Seiten des Bienenzuchtvereins Sulzbach-Rosenberg 1871

                              

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Generation21 - Imkern mit Zukunft - "Bei uns erleben Sie Bienen"

Gründung des Bienenzuchtvereins Sulzbach-Rosenberg

Als im Jahre 1869 von der Regierung der Oberpfalz an die damaligen Bezirksämter die Aufforderung erging, Bienenzuchtvereine zu gründen, wurde dies auch in Sulzbach aufgenommen und im Juli 1870 ein solcher Verein ins Leben gerufen. Die Gründer des neuen Bienenzuchtvereins waren der königliche Oberregierungsrat Greßmann, Apotheker Schießl, Privatier Locher und neun weitere Gründungsmitglieder.  

"Aus den Berichten geht hervor, dass die zwölf Gründungsmitglieder guten Mutes waren und als ihr erstes Hauptziel die Verbreitung der Dzierzon`schen Methoden ( bewegliche Waben ) anstrebten, anstelle der bis dahin üblichen Korbimkerei". 

Weitere Informationen in der Rubrik "Chronik"

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Imkern auf Probe immer ein Abenteuer

Honig aus der Region - natürlich - gut - gesund

Honig aus der Region erhalten Sie bei den Imkern vom Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg

Sie suchen einen Imker aus Sulzbach-Rosenberg oder Umgebung. Einfach unter Imkersuche Name oder Postleitzahl eingeben und schon sind Sie bei einem Imker in Ihrer Nähe.

Vereinsinformationen

Der Schulungskatalog 2018

Die Sulzbach-Rosenberger Imker gehen bayernweit einen neuen Weg in der Imker-Ausbildung. Mit dem Schulungskatalog 2018 wollen wir auch zukünftig bei der Bildungsplanung in der Imkerei unterstützen. Ab sofort kann der Schulungskatalog 2018 heruntergeladen werden.

Der Schulungskatalog 2018 PDF Datei

Das Varroa-Wetter jetzt mit Postleitzahl

Ab sofort können Sie beim Abrufen des Varroa-Wetters, einfach die Postleitzahl Ihres Bienenstandortes eingeben und schon sehen Sie die aktuellen Behandlungshinweise.

Varroa-Wetter mit Postleitzahl 

oder informieren Sie sich auch auf der Seite des Bienensachverständigen

Der Jahres- und Schulungsplan 2018

Ab sofort kann der Jahres- und Schulungsplan 2018 heruntergeladen werden. Der Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg hat sich wieder bemüht ein abwechslungsreiches und interessantes Schulungsprogramm anzubieten.

Jahresplanung 2018 PDF Datei

Der Jahres- und Schulungsplan 2019

Ab sofort kann der Jahres- und Schulungsplan 2019 heruntergeladen werden. Der Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg hat sich wieder bemüht ein abwechslungsreiches und interessantes Schulungsprogramm anzubieten.

Jahresplanung 2019 PDF Datei

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Umfrage zur Sommerhonigernte

Das Bieneninstitut Mayen informiert sich wieder bei den Imkern

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Die diesjährige Honigernte dürfte in den meisten Regionen Deutschlands und in den angrenzenden Ländern abgeschlossen sein. Wie in den Vorjahren wollen wir eine Statistik über die Ernteergebnisse des Sommers und die Vermarktungssituation erstellen.

Durch Beantwortung der folgenden anonymen "Blitzumfrage" können Sie uns helfen, einen Überblick zu erhalten, der Informationen über regionale Besonderheiten und Unterschiede liefert, dazu bitte am Ende auch die Angaben zum Bundesland und ggf. Regierungsbezirk beantworten. 

Bitte antworten Sie auch, wenn Sie nicht geerntet haben. Auch das ist eine wichtige Information für uns.

Zur Online Umfrage

Das sechzehnte Schulungswochenende am Lehrbienenstand

Der 2. Teil der Varroabehandlung

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Am sechzehnten Schulungswochenende der Probeimker des Bienenzuchtvereins Sulzbach-Rosenberg war der zweite Teile der Varroabehandlung angesagt. Lesen Sie den Bericht und sehen Sie die Bildergalerie unter: Imkern auf Probe 2018

Die Imkerschulung im Oktober

Hygiene am Bienenstand ist das Thema von Bienenfachwart Alexander Hirschmann-Titz

Am 9. Oktober 2018 beginnt um 19.30 Uhr im Vereinsheim Vogelheim die Imkerschulung. Thema ist diesmal "Hygiene am Bienenstand". Referent ist Bienenfachwart Alexander Hirschmann-Titz. Damit ist nicht das Kehren und Saubermachen des Bienenstandes gemeint, sondern der Schutz der Bienenvölker vor Krankheiten und Schädlingen. Siehe auch Termine

Im Dienste der Bienengesundheit

Bienensachverständiger Konrad Hubmann hört auf

Der Bienensachverständige Konrad Hubmann

Seit etwa Mitte der 1980er Jahre war Konrad Hubmann im Landkreis Amberg-Sulzbach für den Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg als Gesundheitswart tätig. Bis in die letzten Jahre, bis für unseren Verein Herr Thomas Zimmermann für dieses Amt eingesetzt wurde, hat er diese Tätigkeit in bestem Einvernehmen mit dem Veterinäramt Amberg in Praxis und Vorträgen voll ausgefüllt. Seit Einsetzung von Herrn Zimmermann ist er aus Altersgründen nicht mehr im "Außeneinsatz" tätig, sondern habe nur mehr Vorträge zu Bienenkrankheiten in Vereinen unseres Kreisverbandes gehalten. Heute ist er nur mehr in die Ausbildung unserer "Imker auf Probe" eingebunden.

Der 81jährige denkt deshalb seit längerem an die "Übergabe", denn irgendwann muss man auch mal aufhören können und er meine: "Bei mir ist es nun eben so weit".

Konrad Hubmann dankt allen, die ihm bei dieser interessanten Tätigkeit in irgendeiner Weise geholfen und unterstützt haben, besonders auch dem Veterinäramt in Amberg, Herrn Dr. Werner Pilz, dem Imker-Kreisverband Sulzbach mit den angeschlossenen Imkervereinen und "seinem" Verein, dem Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg. Herrn Thomas Zimmermann, seinem Nachfolger wünscht er in diesen Amt viel Freude, Erfolg und alles Gute.

Auch der Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg sowie der Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg bedanken sich für die wirklich wichtige Aufgabe die Konrad Hubmann viele Jahre geleistet hat. Sehen Sie auch Verein 2018

Wachsmotten vermehren sich stark

Wachsmotten können große Schäden anrichten – sowohl in den Brut- als auch in den Honigräumen. In diesem Jahr vermehren sie sich besonders stark.

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Wachsmotten mögen den heißen Sommer und haben sich daher stark vermehrt. So können Sie die Honig- und Brutwaben schützen.

Wachsmotten legen ihre Eier bevorzugt in den Brutwaben der Bienen ab, doch sie nutzen durchaus auch die Honigräume – vor allem, wenn in den Waben Pollenreste enthalten sind – sowie Entdeckelungswachs und andere Wachsreste. Am besten ist es deshalb, all diese Waben bzw. dieses Wachs einzuschmelzen, damit die Motten wenige Möglichkeiten haben, sich zu vermehren. Eingeschmolzenes, sauberes Wachs wird von Wachsmotten nicht befallen. 

Wichtig ist aber auch die richtige Lagerung der Honigräume und dass man das Wabenlager regelmäßig auf einen möglichen Befall kontrolliert. Die einfache Lagerung von Honigraumwaben in Zargen-Türmen sei in diesem Jahr nicht unbedingt sicher, warnt das Bieneninstitut – auch nicht, wenn die Waben von den Bienen trocken geleckt wurden.

Wenn die Bienen die Waben ausgeschleckt haben und Imker dieses ausgebaute Honigwabenwerk nun bis zur nächsten Saison lagern wollen, sollten sie dafür Räumlichkeiten mit möglichst Temperaturen von unter 10 °C nutzen oder die die Waben mit breitem Abstand zueinander auf Lücke in Zargen-Türme hängen. 

Wer seine Waben vorsorglich gegen einen Wachsmottenbefall behandeln will, hat nach den aktuellen Vorgaben der Biozid-Verordnung sowohl die Möglichkeit, Schwefelstreifen, 60 %-ige Essigsäure oder 85 %-ige Ameisensäure zu nutzen als auch das Medikament Bacillus thueringensis (B 401®). Doch bei all diesen Produkten muss man auch die jeweiligen Gefahren beachten: "So besteht beim Abbrennen von Schwefelstreifen eine nicht zu unterschätzende Brandgefahr. Beim Besprühen der Waben mit Bacillus thueringensis (B 401®) können die Waben später schimmeln. Beim Umgang mit Säuren besteht Verätzungsgefahr", darauf weisen die Celler Bienenforscher hin.

Infos auch unter: Informationen vom Bienenfachwart 

Neue Fachberaterin für die Imker in der Oberpfalz

Renate Feuchtmeyer tritt die Nachfolge von Werner Zwillich an in Amberg

Bild: LWG - Renate Feuchtmeyer

Vor seinem Varroa-Vortrag beim Veitshöchheimer Imkertag, stellte Dr. Stefan Berg die neue Fachberaterin für Bienenzucht für den Regierungsbezirk Oberpfalz, Renate Feuchtmeyer, vor. Seit Juli 2018 unterstützt bzw. vertritt sie Werner Zwillich in seinem Amt. Lesen Sie den Bericht unter: Informationen vom Bienenfachwart 

Das Bienenjahr 2018

Monatsbetrachtung im September

Bild der Woche

Quelle: Beekeeping Photography

Imkerliche Rundschau

Gepanschter Honig aus China

China ist mit 5100 Tonnen derzeit größter Honigimporteur

Um die Befürchtungen der Europäer zu verstehen, muss man sich mit den wesentlichen Qualitätsmerkmalen von Honig befassen. In der deutschen Honigverordnung ist festgehalten, dass der Honig einen Wassergehalt von 20% nicht übersteigen darf. Der Deutsche Imkerbund setzt für die Vermarktung im DIB-Glas sogar einen Wassergehalt von unter 18% voraus. Das hat gute Gründe: Wenn Honig zu viel Wasser enthält, kann er schnell zu gären beginnen, was ihn ungenießbar macht. So muss jeder Imker vor der Schleuderung den Wassergehalt seines Honigs in den Waben messen. Lesen Sie den Bericht unter: Informationen vom Bienenfachwart

Was unterscheidet Bienen und Wespen voneinander?

Bienen und Wespen werden oft verwechselt, dabei unterscheiden sich die beiden Insektenarten in mehreren Merkmalen. Im Vergleich zur Biene produziert die Wespe zum Beispiel keinen Honig – dennoch können Menschen von ihnen profitieren. Lesen Sie den Pressebericht

Bienen bringen mehr als Honig

Eine Initiative von ALDI-Süd - Mehr als 580 Bienenarten und andere blütenbestäubende Insekten helfen mit.

1000 Blüten jeden Tag ist ganz schön viel Arbeit für unsere Bienen. Gut, dass sie nicht alleine sind. Es gibt neben den Honigbienen noch sehr viele andere blütenbestäubende Insekten. Allein in Deutschland fliegen zum Beispiel mehr als 580 unterschiedliche Wildbienenarten von Blüte zu Blüte.

www.mehr-als-honig.de

 

Honig vermarkten - nicht verschenken

Mit geeigneten Maßnahmen eine faire Preispolitik unterstützen

Bild: D.I.B.

Verbraucher im städtischen Bereich, vor allem in Großstädten, sind eher bereit, einen höheren Preis für Honig zu zahlen als in ländlichen Gebieten. In Städten gibt es zudem mehr Single-Haushalte, die das 250g Glas bevorzugen, für welches im Verhältnis zum 500g Glas ein höherer Erlös erzielt werden kann. Lesen Sie den Bericht unter: Informationen vom Bienenfachwart

Bienen in der Kulturlandschaft

Wir starten im neuen Jahr wieder mit einer neuen Serie über "Bienen in der Kulturlandschaft - Wild- und Honigbienen in ihrem Lebensraum."

Unsere Bienen leisten durch ihre Aktivität einen großen Beitrag zur Biodoversität. Eine artenreiche Bienenfauna zeugt von einer hohen ökologischen Vielfalt und verdeutlicht die Notwendigkeit, eine vielfältige, strukturreiche Kulturlandschaft zu erhalten und zu entwickeln. 

Summende Lebensräume in der Kulturlandschaft

Streuobst

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg

Der Streuobstanbau ist eine Form des extensiven Obstbaus, bei dem zum Großteil starkwüchsige, hochstämmige und großkronige Obstbäume in weiträumigen Abständen stehen. Spritzungen gegen Pilzerkrankungen und Schädlingsbefall erfolgen kaum. Die Obstbäume stehen in Gärten, an Ortsändern, uaf Feldern, Wiesen und Weiden gewissermaßen über die Landschaft "ge- oder verstreut". Davon leitet sich der Begriff "Streuobst" ab. Zum Streuobst zählen die Obstarten Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume und Walnuss. Vereinzelt findet man auch Quitten und Wildobst wie z.B. den Speirling.

Wildbienen finden Streuobstbestand Nahrung und Nistmöglichkeiten in unmittelbarar Nachbarschaft. Für die Entwicklung überlebensfähiger Nachkommen sind enorme Pollenmengen d.h. eine hohe Anzahl an besuchten Blüten, notwendig. Das garantiert die jährliche Massenblüte der Obstbäume, die sowohl von den Honigbienen als auch den Wildbienen im Frühjahr als unverzichtbare Nektar- und Pollenquelle genutzt wird.

Hummeln, Mauerbienen und einige Frühlingsarten der Sandbienen sind bereits zur Blütezeit der Obstbäume aktiv. Sie haben eine große Bedeutung für die Bestäubung der Obstbäume: Sie kommen anders verteilt als die Honigbiene in unserer Kulturlandschaft vor, verhalten sich in der Blüte unterschiedlich, bestäuben die Blüten zum Teil effektiver und fliegen bereits bei kühler Witterung aus, wenn Honigbienenarbeiterinnen noch aktiv sind.

Informationen vom Kreisverband

Vortragsabend im November beim Imkerverein Jura-Högen

Am 9. November berichtet Bienenfachwart Alexander Hirschmann-Titz zur Varroabehandlung

Am Freitag den 9. November beginnt der Vortragsabend beim Imkerverein Jura-Högen um 19 Uhr in Deinsdorf beim Fritzenwirt. Bienenfachwart Alexander Hirschmann-Titz wird über die aktuelle Varroabehandlung sprechen. Welche Medikamente sind zugelassen und wie ist deren Anwendung. Eingeladen sind alle Imker, sowie Neu- und Probeimker. Lesen Sie auch den Bericht unter: Imkerverein Jura-Högen

Terminänderung des Kreisimkertages 2018

Dr. Christof Janko musste aus beruflichen Gründen den Termin absagen

Aus beruflichen Gründen hat der Referent Dr. Christof Janko von der Wildlebensraumberatung den Termin abgesagt. Dadurch musste der Kreisverband reagieren und einen neuen Termin und Referent finden. Jetzt ist der Termin Mittwoch 21. November 2018 angesetzt mit dem Referenten Jürgen Binder von der Prof. Ludwig Armbruster Imkerschule aus Schwäbisch Hall. Beginn ist um 19.00 Uhr. Siehe auch Termine

Eckard Radke gibt sein Amt als Präsident des LVBI auf

Stefan Spiegel aus Mittelfranken ist Nachfolger von Eckard Radke

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Eckard Radke

Beim Bayerischen Imkertag am 8.9.2018 in Hof, gab Eckard Radke das Amt des Präsidenten des LVBI auf. Als sein Nachfolger wurde Stefan Spiegel aus Mittelfranken gewählt. Lesen Sie den Bericht unter: Imker- Kreisverband Sulzbach-Rosenberg

Imkern auf Probe 2019 bei den Ortsvereinen

Sie haben Interesse an Bienen und suchen einen Verein? Der Imker-Kreisverband Sulzbach-Rosenberg bietet das Projekt "Imkern auf Probe 2019" bei allen Ortsvereinen innerhalb des Kreisverbandes auch nächstes Jahr wieder an. Wenn Sie in Högen, Auerbach, Neukirchen, Königstein, Illschwang, Sulzbach-Rosenberg oder Umgebung wohnen, melden Sie sich einfach bei den jeweiligen Ortsvorsitzenden oder Projektleitern für das Probeimkern. Sie können aber auch direkt mit uns Kontakt aufnehmen unter: Kontakt 

Imkerverein Illschwang-Birgland

Imkerverein Jura-Högen

Imkerverein Neukirchen-Holnstein

Imkerverein Auerbach

Imkerverein Königstein

Schule und Bienen

Das Schulprojekt "be(e) cool"

Alle Information, kompakt und informativ für Lehrkräfte und Schüler zum Thema " Schule und Bienen".

"be(e) cool" ist ein Schulprojekt des Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg. 

 

Bild: BZV Sulzbach-Rosenberg - Unser Lehrbienenstand im Bürgerpark speziell für Schulen. Betreut wir der Stand vom Imker-Kreisvorsitzenden Andreas Royer.

Gartengruppe machte Honigernte und es gab Honigbrote

HOBOS bee careful - Lernen, das Spaß macht

HOBOS promotion clip for EXPO 2015 German Edition Long Version

HOBOS bietet keinen herkömmlichen Schulstoff an. Die Lehr- und Lerneinheiten von HOBOS gehen über den Stoff, der gewöhnlich an Schulen vermittelt wird, hinaus.

Alle Informationen über HOBOS unter: Schule und Bienen 

Der Clip zur EXPO

Trachtpflanzen im Unterricht

Mehr als 100 Beschreibungen und dazu Arbeitsblätter

Der Bienenzuchtverein Sulzbach-Rosenberg bietet für die Schulen bayernweit ein einmaliges Angebot. Mit mehr als 100 Beschreibungen von Trachtpflanzen incl. Arbeitsblätter ( Aufgaben und Lösungen ) für den Unterricht, können die Schüler viele heimische Pflanzen, sowie wichtige Pollen- und Nektarspender für die Bienen kennenlernen.   

Arbeitsblätter für den Unterricht: Trachtpflanzen